Presse

  • bum 14/2017
    Verbundprobleme

    Während die Sparkassen, Genossenschafts- und Privatbanken weiter Marktanteile verlieren, wird sich die Zahl der Kunden bei Direktbanken bis zum Jahr 2020 auf 22 Millionen erhöhen. Insbesondere fällt das Wachstum in den lukrativen Kundengruppen der Berufseinsteiger und in der Altersgruppe der 30- bis 45-Jährigen überdurchschnittlich aus. mehr

  • Springer Professional
    Direktbanken wachsen stärker als die Offline-Konkurrenz

    Die "Direktbankenstudie 2017" von Investors Marketing prognostiziert einen Anstieg der Kunden von Direktbanken auf 22 Millionen bis zum Jahr 2020, was einem jährlichen Zuwachs von rund fünf Prozent entsprechen würde. Gründe für den Erfolg liegen laut Oliver Mihm, Vorstandschef von Investors Marketing, bei den Investitionen der Online-Institute in IT und Service wie auch in den günstigeren Kostenstrukturen. mehr

  • Handelsblatt
    Onlinebanken sind die Gewinner

    Dank niedriger Kosten können Direktbanken auf Gebühren verzichten und so häufig Gratiskonten ohne Kontoführungsgebühr bieten, auch Girokarte und Kreditkarte sind oft kostenlos. Dies ist attraktiv für Kunden, deren Banken - Sparkassen, Volksbanken, aber auch beispielsweise die Postbank - zuletzt die Preise angehoben haben. „Die Gebührenerhöhungen bei Filialbanken haben den Direktbanken im vergangenen Jahr viele Neukunden beschert“, sagt Investors-Marketing-Chef Oliver Mihm. mehr

  • Handelsblatt
    Diese Banken trotzen dem Filialsterben

    Investors Marketing AG geht nach eigener umfangreicher Umfrage unter mehr als 100 Führungskräften von Privatbanken, Sparkassen und Genossenschaftsinstituten davon aus, daß sich das Tempo der Filialschließungen bei deutschen Banken und Sparkassen in den nächsten zehn Jahren sogar noch einmal deutlich beschleunigen dürfte. mehr

  • Sparkasse Managermagazin
    Kunden begeistern und profitabel bleiben

    Wie kann das Privatkundengeschäft wiederbelebt werden? An den Diskussionen des 11. IM-Privatkunden-Symposiums nahmen etliche Sparkassenvorstände teil. Auf der Veranstaltung diskutierten etwa 120 Führungskräfte aus allen Institutsgruppen darüber, wie eine erfolgreiche Ertrags- und Wachstumsstrategie für die nächsten Jahre aussehen kann. Wie die Führungskräfte der Finanzinstitute in Deutschland dabei die aktuelle Lage einschätzen, zeigte die IM-Trendstudie 2017, die auf dem Symposium präsentiert wurde. mehr

  • SparkassenZeitung
    Sparen, begeistern - und Geld verdienen

    Wie kann eine erfolgreiche Zukunftsstrategie in der Finanzbranche aussehen? Darum ging es beim IM-Privatkunden-Symposium in Frankfurt am Main. Auf der Veranstaltung diskutierten etwa 120 Führungskräfte aus allen Institutsgruppen darüber, wie eine erfolgreiche Ertrags- und Wachstumsstrategie für die nächsten Jahre aussehen kann. Wie die Führungskräfte der Finanzinstitute in Deutschland dabei die aktuelle Lage einschätzen, zeigte die IM-Trendstudie 2017, die auf dem Symposium präsentiert wurde. mehr

  • Handelsblatt
    Wo es die meisten Filialen gibt - und wo sie verschwinden

    Bis 2025 soll sich die Zahl der Filialen von 34.000 im Jahr 2015 auf 20.000 reduzieren, ein Rückgang von ganzen 41 Prozent. Eine Umfrage von Investors Marketing unter mehr als 100 Führungskräften in der Kreditwirtschaft bestätigt diesen Trend. mehr

  • die bank
    Liebesgrüße aus der Filiale

    Innerhalb von zehn Jahren haben die deutschen Banken fast jede vierte Filiale dichtgemacht, und die Anzahl wird noch rapide weiter sinken. Zwischen 2005 und 2015 sank die Zahl der Filialen um satte 23 Prozent auf 34.000, ergab eine Berechnung der Investors Marketing AG (IM). Vorstandsvorsitzender Oliver Mihm geht davon aus, dass der Abbau wegen des Kostendrucks in der Branche weiter voranschreiten wird. mehr

  • Handelsblatt
    Das Schrumpfen der Volksbanken

    Die Frankfurter Volksbank zählt zu den größten Genossenschaftsbanken in Deutschland. Jetzt fusioniert sie mit einem kleineren Geldhaus - mal wieder. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Genossenschaftsbanken unter 1000 gesunken. (...) Und es werden immer weniger. Das liegt auch ein bisschen daran, dass die große Frankfurter Volksbank immer wieder kleine Geldhäuser aus der Region schluckt. (...) Die Berater von Investors Marketing selbst meinen, dass die Zahl der Banken bis 2025 sogar um 26 Prozent sinkt - also auf rund 300 Sparkassen und etwa 700 Genossenschaftsbanken. (...) mehr

  • Sparkassenzeitung
    Vorstände sehen skeptischer in die Zukunft

    Wie kann das Privatkundengeschäft wiederbelebt werden? An den Diskussionen beim 11. IM-Privatkundensymposium nahmen etliche Sparkassenvorstände teil. Auf der Veranstaltung diskutierten etwa 120 Führungskräfte aus allen Institutsgruppen darüber, wie eine erfolgreiche Ertrags- und Wachstumsstrategie für die nächsten Jahre aussehen kann. Wie die Führungskräfte der Finanzinstitute in Deutschland dabei die aktuelle Lage einschätzen, zeigte die IM-Trendstudie 2017, die auf dem Symposium präsentiert wurde. mehr

  • Finanz und Wirtschaft
    Bankenkonsolidierung nimmt kein Ende

    Der Trend ist klar: Die Konsolidierung im Bankensektor geht weiter. (...) auch Deutschland ist vor weiteren Umwälzungen nicht gefeit. Allein 2016 reduzierte sich die Zahl inländischer Zweigstellen knapp 6% auf 32026. Damit nicht genug: Das Beratungsunternehmen Investors Marketing rechnet damit, dass die Zahl der Filialen bis 2025 auf 20000 sinken wird. Das entspricht einem kumulierten Rückgang von 38% oder gut 4% pro Jahr. (...) mehr

  • Börsen-Zeitung
    Alle Kanäle bespielen

    Auf dem 11. Privatkundensymposium von Investors Marketing haben Vertreter von Banken und Versicherern auf einer Podiumsdiskussion unter der Ûberschrift ,,Geschäftsmodelle 2025 - den Wandel erfolgreich gestalten‘‘ einen gewissen Optimismus demonstriert, dass sie je nach Produktumfeld den Kern ihres Geschäftsmodells behaupten können. (...) mehr

  • Springer Professional
    Wachstum kommt vor allem aus der Digitalisierung

    Die Finanzbranche muss ihre Weichen neu stellen, weil sinkende Erträge und neue Marktteilnehmer für Veränderungsdruck sorgen. Dabei verfolgen die Institute verschiedene Strategien. Die Digitalisierung eröffnet vielen neue Geschäftsperspektiven. Oliver Mihm, Vorstandsvorsitzender Investors Marketing, sieht in Zukunftsszenarien bis 2025 drei Säulen für Geldinstitute (...) mehr

  • Handelsblatt
    Es droht das große Bankensterben

    Topmanager rechnen mit mehr Fusionen bei Sparkassen und Volksbanken. Sie gehen davon aus, dass die Zahl der Institute bis zum Jahr 2025 um 20 Prozent schrumpft. Für die Sparkassen würde das bedeuten, dass dann noch knapp 320 Sparkassen aktiv sind – statt derzeit 396. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Investors Marketing. Der Grund: Die Margen im Kreditgeschäft sinken, den regionalen Kreditmanagern drohen bald verlustreiche Jahre. Eine Studie zeigt die Probleme auf. (...) mehr

  • Handelsblatt
    Das große Bankensterben

    Der deutsche Bankenmarkt schrumpft immer schneller. Banken werden zusammengelegt, Filialen geschlossen. Darunter leiden die Bankmitarbeiter und Kunden auf dem Land. Die Gesamtzahl der Geldhäuser ist im vergangenen Jahr um 72 auf 1.888 gesunken – ein Rückgang von 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das zeigt eine aktuelle Statistik der Deutschen Bundesbank. Die Geldhäuser reagieren vor allem mit Fusionen, gleichzeitig dünnen die Banken ihr Filialnetz aus (...) mehr

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung
    Banken beschleunigen Filialsterben

    Nachdem es in Deutschland im Jahr 2015 noch 34.000 Bankfilialen gab, könnte diese Zahl bis zum Jahr 2025 auf unter 20.000 fallen, wie eine nun vorgelegte Umfrage der Beratungsgesellschaft Investors Marketing unter 100 Führungskräften von Privatbanken, Sparkassen und Genossenschaftsinstituten ergab. Als Grund gelten vor allem die mangelnden Erträge, die den Instituten aufgrund der Niedrigzinsphase weggebrochen sind. mehr

  • Handelsblatt
    Bankensterben – Der Filialabbau beschleunigt sich

    Neue Zahlen zeigen: Online-Banking boomt, die klassische Bankfiliale wird zum Auslaufmodell. Bis zum Jahr 2025 könnte sich ihre Zahl in Deutschland um mehr als 40 Prozent reduzieren. Das bedeutet Jobverluste. Gleichzeitig müssen die Geldhäuser auf die veränderten Wünsche ihrer Kunden eingehen. Neben dem Filialumbau hat der Ausbau der medialen Kanäle für viele Banken „hohe und höchste Priorität“, urteilt der Vorstandschef von Investors Marketing, Oliver Mihm. „Der Handlungsbedarf war längst klar, aber jetzt wird auch konsequent gehandelt.“ mehr

  • die bank
    20 Prozent weniger Banken bis 2025

    Das Tempo der Filialschließungen bei deutschen Banken und Sparkassen wird sich in den nächsten zehn Jahren noch einmal deutlich beschleunigen. (...) „Damit bestätigen die Entscheider jetzt, was wir schon länger erwarten, nämlich einen Rückgang der Filialen bis zum Jahr 2025 auf nur noch rund 20.000.“, sagt Oliver Mihm. Seine auf den Finanzmarkt spezialisierte Managementberatung Investors Marketing hat alle genannten Zahlen im Rahmen ihrer IM-Trendstudie 2017 erhoben. mehr

  • Capital
    Das kostenpflichtige Konto ist die Regel

    Herr Mihm, sehen wir in Deutschland bei Girokonten das „Ende einer Gratiskultur“? Nein, eine solche Gratiskultur in der Breite gibt es gar nicht und hat es bei Girokonten in Deutschland auch nie gegeben. Rund zwei Drittel der Girokonten werden in einem kostenpflichtigen Modell geführt. (...) Aber nochmals: nicht das Gratiskonto, sondern das kostenpflichtige Konto ist die Regel unter Menschen mit normalem Erwerbseinkommen. (...) mehr

  • Süddeutsche Zeitung, Ausgabe München, Bayern, Deutschland, S. 26 / Ressort: Wirtschaft
    Fragwürdige Flatrates

    „Der Schwenk zu Flatrate-Depots hat den Vorteil, dass eine Bank dem Kunden nichts mehr andrehen muss, das er eigentlich nicht braucht“, sagt Oliver Mihm, Chef der auf den Finanzsektor spezialisierten Unternehmensberatung Investors Marketing. Den größten Vorteil aber hätten die Banken selbst: „Die Institute können damit ihre Erträge besser planen“, sagt Mihm. Die Vermögen in Kundendepots sind erfahrungsgemäß relativ stabil. Mit den anteiligen Gebühren schwanken auch die Umsätze der Banken weniger. mehr

  • Die Welt
    Kundenflucht wird für Banken zum ernsten Problem

    Die Deutschen hielten ihrer Hausbank über Generationen hinweg die Treue. Mit Beginn des Onlinebankings wurde manche Verbindung brüchig. Nun steigen die Gebühren, und es kommt massenhaft zu Trennungen. (...) mehr

  • Welt am Sonntag
    Ende einer festen Beziehung

    "Preiserhöhungen von 15 bis 20 Prozent werden von den Kunden akzeptiert, geht es darüber hinaus, setzen sich viele in Bewegung", weiß Oliver Mihm zum Thema Wechselbereitschaft von Bankkunden. [...] "Immer weniger junge Menschen wachsen mit dem genetischen Code Sparkasse oder Volksbank auf", führt er weiter an. Das werde für die Institute zunehmend zum Problem. mehr

  • EuramS
    Mehr Onlinekonten

    "Aus Kosten- und Effizienzgründen wird es weniger Filialen geben müssen", urteilt Oliver Mihm, Vorstandschef von Investors Marketing, einer auf den Finanzmarkt spezialisierten Managementberatung. mehr

  • Die Welt
    Sparkassen kopieren Bahn

    Die Institute hätten erkannt, dass man besser wie in anderen Branchen mehrere kleinere Anpassungen vornimmt, statt zehn Jahre die Preise unverändert zu lassen und dann zuzuschlagen. Mihm verweist als Vorbild auf die Deutsche bahn, die ihre Preise fast jedes Jahr um ein paar Prozent erhöhe. (...) "Die Wechselbereitschaft unter den Kunden ist gestiegen (...), weiß Mihm aus der Praxis. Je nach Größe des Instituts können dies schnell mehr als 10.000 Kunden sein. mehr

  • WELT Kompakt
    HYPOVEREINSBANK / Löwe gegen Gazellen

    Die Krise von UniCredit gibt Spekulationen um das Münchner Institut neuen Auftrieb. Kommt es zum Verkauf des Privatkundengeschäfts? Im Zentrum der Spekulationen steht das Geschäft mit den Filialkunden. Bis Ende 2015 hat die HVB knapp die Hälfte ihrer Filialen dichtgemacht, mehr Beratung via Internet und Video soll die Lücke schließen. "Die Strategie der Bank ist aufgegangen", sagt Oliver Mihm. mehr

  • Börsen-Zeitung
    Mehr als nur an Gebühren schrauben

    Vor nicht langer Zeit war Ertragsmanagement für Banken und Sparkassen eine relativ simple Sache: Zinsmarge und Fristentransformation lieferten genügend Marge. Durch die anhaltenden Niedrigzinsen sind die Zinsüberschüsse jedoch bekanntlich eingebrochen. Banken und Sparkassen sind daher gezwungen, sich differenzierter mit Gebühren als Einnahmequelle auseinanderzusetzen. mehr

  • Handelsblatt
    Kreditmarktplatz Auxmoney / Eine super Sache

    Der Versicherer Aegon stellt als Investor eineinhalb Milliarden Euro für Kredite bereit, die über die Plattform Auxmoney vermittelt werden. Diese erhofft sich davon einen enormen Wachstumsschub - und spezialisiert sich. So rechnet etwa die Unternehmensberatung Investors Marketing für das Jahr 2020 bei Konsumentenkrediten mit einem Marktanteil der Finanztechnologie-Anbieter (Fintechs) von 5,5 Prozent. mehr

  • Hamburger Abendblatt
    Per Videoschaltung in der Halbzeitpause ein Konto eröffnen

    Eine neue Bankverbindung kann bei immer mehr Geldinstituten komplett vom heimischen Sofa aus eröffnet werden. "Kunden von Filialbanken erwarten heute den Komfort verschiedener Kanäle", sagt Oliver Mihm, Vorstand der auf den Finanzmarkt spezialisierten Managementberatung Investors Marketing. mehr

  • Schweriner Volkszeitung
    Banken lichten Filialnetz - Deutsche Bank schließt in MV jede dritte Zweigstelle / Bis 2025 bundesweites

    Ein Ende der Filialschließungen ist nicht absehbar: Fehlende Zinserträge lassen den Kostendruck bei Banken und Sparkassen weiter steigen. Einerseits wird ihre Zahl aus Kostengründen weiter sinken, anderseits bleibe die Filiale für die Banken und Sparkassen der Dreh-und Angelpunkt für die Kundenbeziehung, analysiert die im vergangenen Jahr vorgestellte Privatkundenstudie der Managementberatungsgesellschaft Investors Marketing aus Frankfurt/Main. Der Prognose zufolge werde die Zahl aller Filialen von Banken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen in Deutschland bis 2025 von knapp 34 000 im Jahr 2015 auf 20 000 sinken. mehr

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News

  • Wachstum der Direktbanken hält an

    Die Direktbanken in Deutschland werden weiter wachsen und Sparkassen sowie Genossenschafts- und Privatbanken Marktanteile nehmen. Das ist eines der Ergebnisse der Direktbankenstudie 2017. Der Studie zufolge wird sich die Zahl der Kunden bei Direktbanken bis zum Jahr 2020 auf 22 Millionen erhöhen, was einem Zuwachs von insgesamt knapp vier Millionen oder rund 5 Prozent pro Jahr entspricht. (...) mehr

  • IM-Mitarbeiter laufen bei der „J.P. Morgan Corporate Challenge“ für den guten Zweck

    Raus aus dem Büro und rein in die Sportklamotten. Die Mitarbeiter von Investors Marketing schnürten gestern Abend die Laufschuhe und hatten dabei mehrere Ziele vor Augen: Zum einen natürlich das Erreichen der Senckenberganlage nach 5,6 Kilometern, zum anderen aber auch die gute Sache zu unterstützen. mehr

  • Stimmung bei Top-Entscheidern der Finanzbranche

    Ein wachsender Anteil von Führungskräften in der Finanzbranche rechnet mit sinkenden Erträgen im Privatkundengeschäft, weshalb mittlerweile fast die Hälfte von ihnen die Notwendigkeit sieht, ihr Geschäftsmodell grundlegend zu überdenken. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse der IM-Trendstudie 2017, die heute auf den 11. Privatkundensymposium der auf Finanzdienstleister spezialisierten Managementberatung Investors Marketing präsentiert wurde. Auf dem Symposium diskutierten gut 120 Teilnehmer mit rund 20 Rednern, darunter unter anderem Vorstände und Vorsitzende von Deutscher Bank, Targobank, Bausparkasse Schwäbisch Hall, DKB, Provinzial Versicherungen und aus den Sparkassen in Berlin und München. „Die Branche muss es schaffen, den Kunden zu vermitteln, dass sie Dienstleistung mit Mehrwert liefert“, sagt Oliver Mihm, Vorstandschef von Investors Marketing. „Nur so wird sie es schaffen, sich gegen neue Konkurrenten zu behaupten.“ (...) mehr

  • Filialabbau wird sich beschleunigen

    Das Tempo der Filialschließungen bei deutschen Banken und Sparkassen wird sich in den nächsten zehn Jahren noch einmal deutlich beschleunigen. Dies erläutert Investors Marketing in einer Pressemitteilung auf Basis einer aktuellen Umfrage unter mehr als 100 Führungskräften. „Damit bestätigen die Entscheider jetzt, was wir schon länger erwarten, nämlich einen Rückgang der Filialen bis zum Jahr 2025 auf nur noch rund 20.000.“, sagt Oliver Mihm, Vorstandschef von Investors Marketing. mehr

  • Thomas Wollmann wird Vorstand von Investors Marketing

    Die auf den Finanzmarkt spezialisierte Managementberatung Investors Marketing verstärkt ihre Führungsriege und ernennt mit Wirkung zum 1. Januar 2017 Thomas Wollmann zum Vorstand. mehr

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Publikationen

  • IM Trendstudie 2017 - Exposé (05/2017)

    Auch dieses Jahr haben sich zahlreiche Top-Führungskräfte aus der Finanzdienstleistungsbranche an der IM-Trendstudie beteiligt und ihre Zukunftseinschätzung bis 2025 mit uns geteilt. Auf persönliche Einladung von Investors Marketing haben 106 Entscheider an der diesjährigen IM-Trendstudie teilgenommen. Sie vertreten führende Sparkassen und Genossenschaftsbanken, Geschäfts-banken und Direktbanken ebenso wie Versicherungen und Asset Manager. Die Befragten sind in führenden Positionen vor allem auf den Ebenen Vorstand/ Geschäftsführung und Bereichs-/Abteilungsleitung tätig. Im Mittelpunkt der Studie stehen die Zukunftsperspektiven für das Privat- und Firmenkundengeschäft bis zum Jahr 2025.
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  • Da geht was! (10/2016)

    Immobilien gewinnen in der Niedrigzinsphase an Bedeutung. Die Rahmenbedingungen im Baufinanzierungsgeschäft sind jedoch schwieriger geworden. Wie die Erträge und Volumen in diesem wichtigen Geschäftsfeld trotzdem gesteigert werden können.
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  • Zukunft der Filiale - wie digital will der Kunde es wirklich? (07/2016)

    Effizienzprobleme aufgrund einer sinkenden Filialauslastung sowie notwendiger Investitionen in die Digitalisierung führen zu zahlreichen Filialschließungen. Allerdings müssen Banken bei dieser Entscheidung sowohl die Bedeutung der Filiale als Ankerpunkt für die persönliche Beratung und Neukundengewinnung als auch die Motive und Präferenzen der Kunden hinsichtlich ihres Kanalnutzungsverhaltens und ihres preisbezogenen Verhaltens zu berücksichtigen. Beispielsweise lassen sich eingefleischte Filialkunden weder durch starke Vergünstigungen noch durch Prohibitivpreise zum Kanalwechsel bewegen. Ferner bieten sich Potenziale für Effizienzsteigerungen auch in zentralen Serviceteams, die über Telefon, E-Mail und Chat über die regulären Öffnungszeiten hinaus erreichbar sind und eine hohe Lösungskompetenz besitzen.
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  • IM-Privatkundenstudie 2016 (06/2016)

    Banking der Zukunft - Wie digital will der Kunde es wirklich?
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  • Wie digital darf es denn sein? (06/2016)

    Dreh- und Angelpunkt für die Kundenbeziehung bleiben die Filialen, auch wenn deren Anzahl sinkt. Das war ein zwiespältiges Fazit aus dem Privatkundensymposium der Unternehmensberatung Investors Marketing in Frankfurt.
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  • Gewinnen mit dem Depot (06/2016)

    In der aktuellen Zinsebbe rücken Investittionen in Wertpapiere wieder in den Fokus. Um die Erträge rund um das Depot zu steigern, ist eine aktive Preisgestaltung vonnöten. Erste Erfahrungen sind positiv.
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  • Dem Angriff der FinTechs begegnen (03/2016)

    Maximal fünf Prozent der FinTechs werden zu echten Wettbewerbern für Banken und Sparkassen werden, so die Autoren. Immerhin 500.000 Girokonten machen sie bis 2020 als Potenzial für die End-to-End-Anbieter unter den Fintechs aus. Deren Geschäftsmodelle haben keine allzu rosigen Ertragsaussichten. Die wahre Gefahr für die Kreditiinstitute sehen die Autoren jedoch in den globalen Internetkonzernen, mit ihrem enormen Wissen über die Wünsche und das Verhalten der Kunden.Für Banken und Sparkassen heißt das: Sie dürfen sich bei der Benutzerfreundlichkeit nicht abhängen lassen. Von Fintechs können Sie lernen, digitale Mehrwerte zu generieren und zu bepreisen. Und auch Kooperationen sind eine Möglichkeit, Kundenbeziehungen abzusichern.
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  • IM-FinTech-Studie 2016 (12/2015)

    Marktpotenziale für FinTechs in 2020
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  • Inaktive Kunden Das verborgene Potenzial (09/2015)

    Etwa 40 bis 50% der Bestandskunden von Banken und Sparkassen im Retail Banking sind inaktiv und haben kaum noch eine emotionale Bindung zu dem Finanzinstitut. Dennoch weisen diese Kunden ein signifikantes wirtschaftliches Potenzial auf, da ihre Reaktivierung mit geringeren Kosten verbunden ist als eine Neukundengewinnung. Dr. Oliver Mihm, Vorstand der Beratungsfirma Investors Marketing, plädiert für einen Paradigmenwechsel bei der Ansprache inaktiver Kunden und schlägt einen Drei-Phasen-Ansatz vor, in dem die Kunden durch produktferne Kommunikation zunächst emotional wieder an die Bank herangeführt werden, anschließend erst konkrete Leistungsangebote unterbreitet bekommen und idealerweise im letzten Schritt wieder in die Betreuung zurückgeführt werden.
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  • Banken droht Bedeutungsverlust (08/2015)

    Die Kompetenz- und Vertrauenswahrnehmung von Kunden in Bezug auf klassische Finanzinstitute ist auf niedrigem Niveau und wird zudem von den Top-Entscheidern der Banken massiv überschätzt. Um sich zukünftig gerade auch gegen neue Wettbewerber erfolgreich zu positionieren, gilt es als Bank ein klares Differenzierungsprogramm zu entwickeln und dieses konsequent an allen Kundenkontaktpunkten erlebbar zu machen. Ein Namensbeitrag von Herrn Dr. Oliver Mihm im Magazin "die bank", Ausgabe Nr. 8
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Um die Wachstums-, Ertrags- und Effizienz­ziele unserer Klienten zu erreichen, entwickeln wir seit vielen Jahren nachweislich erfolg­reiche Strategien und setzen diese partnerschaftlich um.

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Individuelle Beratung ist für unsere Mitarbeiter Philosophie. Sie entwickeln für jedes Projekt maßgeschnei­derte, praxis­relevante Konzepte und setzen diese gemeinsam mit unseren Klienten um. Unser Team freut sich, seit Jahren mit seiner Arbeit die Qualitäts­maßstäbe in der Branche zu setzen.
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