Presse

  • F.A.Z. - Finanzen
    Wenn der Automat kein Geld ausspuckt

    Die jüngste Studie von Investors Marketing zeigt ein beschleunigtes Abwandern potentialstarker Kunden von Filialbanken zu Direktbanken. mehr

  • Bankmagazin / Springer Professional
    Wertvolle Klientel sucht Beratung

    Der Artikel greift das Thema Firmenkunden auf und zitiert in diesem Zusammenhang Thomas Wollmann. mehr

  • Süddeutsche Zeitung
    Die Ladenkasse wird zum Geldautomaten

    Im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung erläutert IM-Vorstand Thomas Wollmann die Kosten der Banken für Bargeldabhebungen. Er glaubt, dass eine Gebühr, zumindest ab der dritten oder sechsten Abhebung, gang und gäbe werden wird: "Die Banken müssen in diesem Zinsumfeld zumindest einen Teil ihrer Kosten weitergeben“. mehr

  • baden online
    Claus Preiss: »Social Media ist für uns wie gemacht«

    Claus Preiss, Chef der Volksbank Bühl, bezieht in einem Interview mit dem Offenburger Tageblatt Stellung zur Strategie seines Hauses. Angesprochen auf die Investors Marketing-Prognose, dass die Zahl der Genossenschaftsbanken bis zum Jahr 2025 von derzeit 972 auf nur noch 780 Banken sinken könnte, lautet seine Antwort: "Das wird so kommen." mehr

  • Bankmagazin, 7 - 8/2017
    Viele Ansätze haben ihre Berechtigung

    Direktbanken und spezialisierte Retailbanken erzielten im Jahr 2016 Rekordgewinne und deutliche Kundenzuwächse. Das „Bankmagazin“ analysiert den Erfolg dieser Institute und zitiert in diesem Zusammenhang Dr. Oliver Mihm mit der Aussage: „Direktbanken sind nicht nur bei Kosten und IT, sondern insbesondere bei der Kundenzentrierung den filialisierten Wettbewerbern weit voraus.“ mehr

  • Kreditwesen 14/2017
    Verbundprobleme

    Sparkassen und Volksbanken stehen in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen. Die „Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen“ (ZfgK) analysiert diese in einem Leitartikel und zitiert aus der aktuellen IM-Direktbankenstudie: „Direktbanken werden weiter wachsen und den Verbünden in lukrativen Kundengruppen Konkurrenz machen.“ mehr

  • Springer Professional
    Direktbanken wachsen stärker als die Offline-Konkurrenz

    Die Website „Springer Professional“ berichtet über die IM-Direktbankenstudie und hebt hier den prognostizierten Anstieg der Kunden von Direktbanken auf 22 Millionen bis zum Jahr 2020 hervor. Der Erfolg der Direktbanken ruht laut Dr. Oliver Mihm nicht nur auf günstigen Kostenstrukturen und Investitionen IT und Service, sondern vor allem auf einer ausgeprägten Kundenzentrierung. mehr

  • Handelsblatt
    Onlinebanken sind die Gewinner

    Im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ erklärt Dr. Oliver Mihm, dass Direktbanken dank niedriger Kosten auf Gebühren verzichten und so häufig Gratiskonten ohne Kontoführungsgebühr bieten können. Auch Girokarte und Kreditkarte seien oft kostenlos. Dies sei attraktiv für Kunden, deren Banken - Sparkassen, Volksbanken, aber auch beispielsweise die Postbank - zuletzt die Preise angehoben haben. „Die Gebührenerhöhungen bei Filialbanken haben den Direktbanken im vergangenen Jahr viele Neukunden beschert“, so Dr. Oliver Mihm. mehr

  • Handelsblatt
    Diese Banken trotzen dem Filialsterben

    Das „Handelsblatt“ beschäftigt sich intensiv mit der aktuellen IM-Trendstudie 2017. Hervorgehoben wird, dass nach der Umfrage unter mehr als 100 Führungskräften von Privatbanken, Sparkassen und Genossenschaftsinstituten davon auszugehen ist, dass sich das Tempo der Filialschließungen bei deutschen Banken und Sparkassen in den nächsten zehn Jahren noch einmal deutlich beschleunigen wird. mehr

  • Sparkasse Managermagazin
    Kunden begeistern und profitabel bleiben

    Das „Sparkassen Managermagazin“ berichtet ausführlich über das 11. IM-Privatkunden-Symposium, an dem etliche Sparkassenvorstände teilnahmen. Insgesamt diskutierten auf der Veranstaltung etwa 120 Führungskräfte aus allen Institutsgruppen darüber, wie eine erfolgreiche Ertrags- und Wachstumsstrategie für die nächsten Jahre aussehen kann. Wie die Führungskräfte der Finanzinstitute in Deutschland dabei die aktuelle Lage einschätzen, zeigte die IM-Trendstudie 2017, die auf dem Symposium präsentiert wurde. mehr

  • SparkassenZeitung
    Sparen, begeistern - und Geld verdienen

    Auch die „Sparkassenzeitung“ berichtete über das 11. IM-Privatkunden-Symposium in Frankfurt am Main. Dabei geht der Artikel insbesondere auf die vor Ort präsentierten Vorträge von Tanja Müller-Ziegler von der Berliner Sparkasse und von Eric Westerheide von der Sparkasse Mittelmosel - Eifel Mosel Hunsrück ein. mehr

  • Handelsblatt
    Wo es die meisten Filialen gibt - und wo sie verschwinden

    Das „Handelsblatt“ zitiert die IM-Trendstudie 2017. Bis zum Jahr 2025 soll sich die Zahl der Filialen von 34.000 im Jahr 2015 auf 20.000 reduzieren, was einem Rückgang von 41 Prozent entspricht. Eine Umfrage von Investors Marketing unter mehr als 100 Führungskräften in der Kreditwirtschaft bestätigt diese Prognose. mehr

  • die bank
    Liebesgrüße aus der Filiale

    Innerhalb von zehn Jahren haben die deutschen Banken fast jede vierte Filiale dichtgemacht, und die Anzahl wird noch rapide weiter sinken. Zwischen 2005 und 2015 sank die Zahl der Filialen um satte 23 Prozent auf 34.000, ergab eine Berechnung der Investors Marketing AG (IM). Vorstandsvorsitzender Oliver Mihm geht davon aus, dass der Abbau wegen des Kostendrucks in der Branche weiter voranschreiten wird. mehr

  • Handelsblatt
    Das Schrumpfen der Volksbanken

    Die Frankfurter Volksbank zählt zu den größten Genossenschaftsbanken in Deutschland. Jetzt fusioniert sie mit einem kleineren Geldhaus - mal wieder. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Genossenschaftsbanken unter 1000 gesunken. (...) Und es werden immer weniger. Das liegt auch ein bisschen daran, dass die große Frankfurter Volksbank immer wieder kleine Geldhäuser aus der Region schluckt. (...) Die Berater von Investors Marketing selbst meinen, dass die Zahl der Banken bis 2025 sogar um 26 Prozent sinkt - also auf rund 300 Sparkassen und etwa 700 Genossenschaftsbanken. (...) mehr

  • Sparkassenzeitung
    Vorstände sehen skeptischer in die Zukunft

    Wie kann das Privatkundengeschäft wiederbelebt werden? An den Diskussionen beim 11. IM-Privatkundensymposium nahmen etliche Sparkassenvorstände teil. Auf der Veranstaltung diskutierten etwa 120 Führungskräfte aus allen Institutsgruppen darüber, wie eine erfolgreiche Ertrags- und Wachstumsstrategie für die nächsten Jahre aussehen kann. Wie die Führungskräfte der Finanzinstitute in Deutschland dabei die aktuelle Lage einschätzen, zeigte die IM-Trendstudie 2017, die auf dem Symposium präsentiert wurde. mehr

  • Finanz und Wirtschaft
    Bankenkonsolidierung nimmt kein Ende

    Der Trend ist klar: Die Konsolidierung im Bankensektor geht weiter. (...) auch Deutschland ist vor weiteren Umwälzungen nicht gefeit. Allein 2016 reduzierte sich die Zahl inländischer Zweigstellen knapp 6% auf 32026. Damit nicht genug: Das Beratungsunternehmen Investors Marketing rechnet damit, dass die Zahl der Filialen bis 2025 auf 20000 sinken wird. Das entspricht einem kumulierten Rückgang von 38% oder gut 4% pro Jahr. (...) mehr

  • Börsen-Zeitung
    Alle Kanäle bespielen

    Auf dem 11. Privatkundensymposium von Investors Marketing haben Vertreter von Banken und Versicherern auf einer Podiumsdiskussion unter der Ûberschrift ,,Geschäftsmodelle 2025 - den Wandel erfolgreich gestalten‘‘ einen gewissen Optimismus demonstriert, dass sie je nach Produktumfeld den Kern ihres Geschäftsmodells behaupten können. (...) mehr

  • Springer Professional
    Wachstum kommt vor allem aus der Digitalisierung

    Die Finanzbranche muss ihre Weichen neu stellen, weil sinkende Erträge und neue Marktteilnehmer für Veränderungsdruck sorgen. Dabei verfolgen die Institute verschiedene Strategien. Die Digitalisierung eröffnet vielen neue Geschäftsperspektiven. Oliver Mihm, Vorstandsvorsitzender Investors Marketing, sieht in Zukunftsszenarien bis 2025 drei Säulen für Geldinstitute (...) mehr

  • Handelsblatt
    Es droht das große Bankensterben

    Topmanager rechnen mit mehr Fusionen bei Sparkassen und Volksbanken. Sie gehen davon aus, dass die Zahl der Institute bis zum Jahr 2025 um 20 Prozent schrumpft. Für die Sparkassen würde das bedeuten, dass dann noch knapp 320 Sparkassen aktiv sind – statt derzeit 396. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Investors Marketing. Der Grund: Die Margen im Kreditgeschäft sinken, den regionalen Kreditmanagern drohen bald verlustreiche Jahre. Eine Studie zeigt die Probleme auf. (...) mehr

  • Versicherungsbote
    Banken: Filialsterben könnte sich in den nächsten Jahren beschleunigen

    Die Banken bauen immer mehr Filialen ab. Bis zum Jahr 2025 könnten fast ein Drittel aller noch bestehenden Filialen geschlossen werden, so prognostiziert die Unternehmensberatung Investors Marketing auf Basis einer eigenen Umfrage unter 100 Bank-Vorständen. mehr

  • Handelsblatt
    Das große Bankensterben

    Der deutsche Bankenmarkt schrumpft immer schneller. Banken werden zusammengelegt, Filialen geschlossen. Darunter leiden die Bankmitarbeiter und Kunden auf dem Land. Die Gesamtzahl der Geldhäuser ist im vergangenen Jahr um 72 auf 1.888 gesunken – ein Rückgang von 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das zeigt eine aktuelle Statistik der Deutschen Bundesbank. Die Geldhäuser reagieren vor allem mit Fusionen, gleichzeitig dünnen die Banken ihr Filialnetz aus (...) mehr

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung
    Banken beschleunigen Filialsterben

    Nachdem es in Deutschland im Jahr 2015 noch 34.000 Bankfilialen gab, könnte diese Zahl bis zum Jahr 2025 auf unter 20.000 fallen, wie eine nun vorgelegte Umfrage der Beratungsgesellschaft Investors Marketing unter 100 Führungskräften von Privatbanken, Sparkassen und Genossenschaftsinstituten ergab. Als Grund gelten vor allem die mangelnden Erträge, die den Instituten aufgrund der Niedrigzinsphase weggebrochen sind. mehr

  • Handelsblatt
    Bankensterben – Der Filialabbau beschleunigt sich

    Neue Zahlen zeigen: Online-Banking boomt, die klassische Bankfiliale wird zum Auslaufmodell. Bis zum Jahr 2025 könnte sich ihre Zahl in Deutschland um mehr als 40 Prozent reduzieren. Das bedeutet Jobverluste. Gleichzeitig müssen die Geldhäuser auf die veränderten Wünsche ihrer Kunden eingehen. Neben dem Filialumbau hat der Ausbau der medialen Kanäle für viele Banken „hohe und höchste Priorität“, urteilt der Vorstandschef von Investors Marketing, Oliver Mihm. „Der Handlungsbedarf war längst klar, aber jetzt wird auch konsequent gehandelt.“ mehr

  • die bank
    20 Prozent weniger Banken bis 2025

    Das Tempo der Filialschließungen bei deutschen Banken und Sparkassen wird sich in den nächsten zehn Jahren noch einmal deutlich beschleunigen. (...) „Damit bestätigen die Entscheider jetzt, was wir schon länger erwarten, nämlich einen Rückgang der Filialen bis zum Jahr 2025 auf nur noch rund 20.000.“, sagt Oliver Mihm. Seine auf den Finanzmarkt spezialisierte Managementberatung Investors Marketing hat alle genannten Zahlen im Rahmen ihrer IM-Trendstudie 2017 erhoben. mehr

  • Capital
    Das kostenpflichtige Konto ist die Regel

    Herr Mihm, sehen wir in Deutschland bei Girokonten das „Ende einer Gratiskultur“? Nein, eine solche Gratiskultur in der Breite gibt es gar nicht und hat es bei Girokonten in Deutschland auch nie gegeben. Rund zwei Drittel der Girokonten werden in einem kostenpflichtigen Modell geführt. (...) Aber nochmals: nicht das Gratiskonto, sondern das kostenpflichtige Konto ist die Regel unter Menschen mit normalem Erwerbseinkommen. (...) mehr

  • Süddeutsche Zeitung, Ausgabe München, Bayern, Deutschland, S. 26 / Ressort: Wirtschaft
    Fragwürdige Flatrates

    „Der Schwenk zu Flatrate-Depots hat den Vorteil, dass eine Bank dem Kunden nichts mehr andrehen muss, das er eigentlich nicht braucht“, sagt Oliver Mihm, Chef der auf den Finanzsektor spezialisierten Unternehmensberatung Investors Marketing. Den größten Vorteil aber hätten die Banken selbst: „Die Institute können damit ihre Erträge besser planen“, sagt Mihm. Die Vermögen in Kundendepots sind erfahrungsgemäß relativ stabil. Mit den anteiligen Gebühren schwanken auch die Umsätze der Banken weniger. mehr

  • Die Welt
    Kundenflucht wird für Banken zum ernsten Problem

    Die Deutschen hielten ihrer Hausbank über Generationen hinweg die Treue. Mit Beginn des Onlinebankings wurde manche Verbindung brüchig. Nun steigen die Gebühren, und es kommt massenhaft zu Trennungen. (...) mehr

  • Welt am Sonntag
    Ende einer festen Beziehung

    "Preiserhöhungen von 15 bis 20 Prozent werden von den Kunden akzeptiert, geht es darüber hinaus, setzen sich viele in Bewegung", weiß Oliver Mihm zum Thema Wechselbereitschaft von Bankkunden. [...] "Immer weniger junge Menschen wachsen mit dem genetischen Code Sparkasse oder Volksbank auf", führt er weiter an. Das werde für die Institute zunehmend zum Problem. mehr

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  • Presse 2002
  • Presse 2001

News

  • Hoffnungsträger Firmenkundengeschäft

    Die Banken und Sparkassen in Deutschland wollen sich in den kommenden Jahren verstärkt auf das Geschäft mit Unternehmen, Selbständigen und Freiberuflern konzentrieren, um schrumpfende Erträge aus dem Retailbanking auszugleichen. Im Schnitt sollen die Erträge bis zum Jahr 2025 um gut fünf Prozent steigen. Das ist eines der Ergebnisse der Trendstudie 2017 der auf Finanzdienstleister spezialisierten Managementberatung. Doch um diese Ziele zu erreichen, bedarf es noch einiger Anstrengungen. mehr

  • Wachstum der Direktbanken hält an

    In einer Pressemitteilung zur IM-Direktbankenstudie 2017 prognostiziert IM, dass die Direktbanken in Deutschland weiter wachsen und Sparkassen sowie Genossenschafts- und Privatbanken Marktanteile nehmen werden. Der Studie zufolge wird sich die Zahl der Kunden bei Direktbanken bis zum Jahr 2020 auf 22 Millionen erhöhen, was einem Zuwachs von insgesamt knapp vier Millionen oder rund 5 Prozent pro Jahr entspricht. mehr

  • IM-Mitarbeiter laufen bei der „J.P. Morgan Corporate Challenge“ für den guten Zweck

    Raus aus dem Büro und rein in die Sportklamotten. Die Mitarbeiter von Investors Marketing schnürten gestern Abend die Laufschuhe und hatten dabei mehrere Ziele vor Augen: Zum einen natürlich das Erreichen der Senckenberganlage nach 5,6 Kilometern, zum anderen aber auch die gute Sache zu unterstützen. mehr

  • Stimmung bei Top-Entscheidern der Finanzbranche

    Ein wachsender Anteil von Führungskräften in der Finanzbranche rechnet mit sinkenden Erträgen im Privatkundengeschäft, weshalb mittlerweile fast die Hälfte von ihnen die Notwendigkeit sieht, ihr Geschäftsmodell grundlegend zu überdenken. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse der IM-Trendstudie 2017, die heute auf den 11. Privatkundensymposium der auf Finanzdienstleister spezialisierten Managementberatung Investors Marketing präsentiert wurde. Auf dem Symposium diskutierten gut 120 Teilnehmer mit rund 20 Rednern, darunter unter anderem Vorstände und Vorsitzende von Deutscher Bank, Targobank, Bausparkasse Schwäbisch Hall, DKB, Provinzial Versicherungen und aus den Sparkassen in Berlin und München. „Die Branche muss es schaffen, den Kunden zu vermitteln, dass sie Dienstleistung mit Mehrwert liefert“, sagt Oliver Mihm, Vorstandschef von Investors Marketing. „Nur so wird sie es schaffen, sich gegen neue Konkurrenten zu behaupten.“ (...) mehr

  • Filialabbau wird sich beschleunigen

    Das Tempo der Filialschließungen bei deutschen Banken und Sparkassen wird sich in den nächsten zehn Jahren noch einmal deutlich beschleunigen. Dies erläutert Investors Marketing in einer Pressemitteilung auf Basis einer aktuellen Umfrage unter mehr als 100 Führungskräften. „Damit bestätigen die Entscheider jetzt, was wir schon länger erwarten, nämlich einen Rückgang der Filialen bis zum Jahr 2025 auf nur noch rund 20.000.“, sagt Oliver Mihm, Vorstandschef von Investors Marketing. mehr

  • Thomas Wollmann wird Vorstand von Investors Marketing

    Die auf den Finanzmarkt spezialisierte Managementberatung Investors Marketing verstärkt ihre Führungsriege und ernennt mit Wirkung zum 1. Januar 2017 Thomas Wollmann zum Vorstand. mehr

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Publikationen

  • Ohne den Kunden geht es nicht BankInformation (08/2017)

    In einem Namensbeitrag für die „BankInformationen“ gehen Oliver Mihm und Bettina Jacobs auf die Herausforderungen für die Finanzdienstleistungsbranche ein. Laut Ergebnissen der IM-Trendstudie 2017 sei die Bereitschaft, das eigene Geschäftsmodell zu überdenken so hoch wie nie. Kostensenkungen und Filialabbau allein würden jedoch nicht reichen. Vielmehr müsse der Kunde wieder in den Mittelpunkt rücken - denn Wachstum ohne den Kunden gebe es nicht.
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  • IM Trendstudie 2017 - Exposé (05/2017)

    Auch dieses Jahr haben sich zahlreiche Top-Führungskräfte aus der Finanzdienstleistungsbranche an der IM-Trendstudie beteiligt und ihre Zukunftseinschätzung bis 2025 mit uns geteilt. Auf persönliche Einladung von Investors Marketing haben 106 Entscheider an der diesjährigen IM-Trendstudie teilgenommen. Sie vertreten führende Sparkassen und Genossenschaftsbanken, Geschäfts-banken und Direktbanken ebenso wie Versicherungen und Asset Manager. Die Befragten sind in führenden Positionen vor allem auf den Ebenen Vorstand/ Geschäftsführung und Bereichs-/Abteilungsleitung tätig. Im Mittelpunkt der Studie stehen die Zukunftsperspektiven für das Privat- und Firmenkundengeschäft bis zum Jahr 2025.
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  • Da geht was! (10/2016)

    Immobilien gewinnen in der Niedrigzinsphase an Bedeutung. Die Rahmenbedingungen im Baufinanzierungsgeschäft sind jedoch schwieriger geworden. Wie die Erträge und Volumen in diesem wichtigen Geschäftsfeld trotzdem gesteigert werden können.
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  • Zukunft der Filiale - wie digital will der Kunde es wirklich? (07/2016)

    Effizienzprobleme aufgrund einer sinkenden Filialauslastung sowie notwendiger Investitionen in die Digitalisierung führen zu zahlreichen Filialschließungen. Allerdings müssen Banken bei dieser Entscheidung sowohl die Bedeutung der Filiale als Ankerpunkt für die persönliche Beratung und Neukundengewinnung als auch die Motive und Präferenzen der Kunden hinsichtlich ihres Kanalnutzungsverhaltens und ihres preisbezogenen Verhaltens zu berücksichtigen. Beispielsweise lassen sich eingefleischte Filialkunden weder durch starke Vergünstigungen noch durch Prohibitivpreise zum Kanalwechsel bewegen. Ferner bieten sich Potenziale für Effizienzsteigerungen auch in zentralen Serviceteams, die über Telefon, E-Mail und Chat über die regulären Öffnungszeiten hinaus erreichbar sind und eine hohe Lösungskompetenz besitzen.
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  • IM-Privatkundenstudie 2016 (06/2016)

    Banking der Zukunft - Wie digital will der Kunde es wirklich?
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  • Wie digital darf es denn sein? (06/2016)

    Dreh- und Angelpunkt für die Kundenbeziehung bleiben die Filialen, auch wenn deren Anzahl sinkt. Das war ein zwiespältiges Fazit aus dem Privatkundensymposium der Unternehmensberatung Investors Marketing in Frankfurt.
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  • Gewinnen mit dem Depot (06/2016)

    In der aktuellen Zinsebbe rücken Investittionen in Wertpapiere wieder in den Fokus. Um die Erträge rund um das Depot zu steigern, ist eine aktive Preisgestaltung vonnöten. Erste Erfahrungen sind positiv.
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  • Dem Angriff der FinTechs begegnen (03/2016)

    Maximal fünf Prozent der FinTechs werden zu echten Wettbewerbern für Banken und Sparkassen werden, so die Autoren. Immerhin 500.000 Girokonten machen sie bis 2020 als Potenzial für die End-to-End-Anbieter unter den Fintechs aus. Deren Geschäftsmodelle haben keine allzu rosigen Ertragsaussichten. Die wahre Gefahr für die Kreditiinstitute sehen die Autoren jedoch in den globalen Internetkonzernen, mit ihrem enormen Wissen über die Wünsche und das Verhalten der Kunden.Für Banken und Sparkassen heißt das: Sie dürfen sich bei der Benutzerfreundlichkeit nicht abhängen lassen. Von Fintechs können Sie lernen, digitale Mehrwerte zu generieren und zu bepreisen. Und auch Kooperationen sind eine Möglichkeit, Kundenbeziehungen abzusichern.
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  • IM-FinTech-Studie 2016 (12/2015)

    Marktpotenziale für FinTechs in 2020
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