Deutsche spüren Zinswut und sind unzufrieden mit ihrer Bank
Das Wirtschaftsmagazin Capital berichtet exklusiv über die Ergebnisse der aktuellen IM-Studie zum Thema Einlagengeschäft. Dieser zufolge sind viele Menschen in Deutschland unzufrieden mit den Sparzinsen der Geldinstitute hierzulande – 76 Prozent halten die Guthabenzinsen für unattraktiv. Mit ein Grund für die Unzufriedenheit ist die Informationspolitik der Finanzinstitute, nur 16 Prozent der Kunden wurden im vergangenen Halbjahr auf Sparzinsen angesprochen. Sowohl bei der Ansprache als auch bei der Attraktivitätswahrnehmung liegen mit Deutsche Bank, ING sowie Direktbanken/Fintechs dieselben Institute an der Spitze. „Es ist offensichtlich, dass die Kunden es zu würdigen wissen, angesprochen und informiert zu werden“, sagt Oliver Mihm, CEO von Investors Marketing. „Umso unverständlicher ist es, dass im Schnitt gerade mal 16 Prozent der untersuchten Institute ihre Kunden im Laufe von sechs Monaten kontaktieren.“



























































