Robert Hesse

Senior Consultant

Robert ist seit Anfang 2019 Teil des IM-Teams. Nach seinem Masterstudium startete er seine Beraterlaufbahn bei Deloitte und TME. Zuvor hatte er bereits als Werkstudent im Marketing und Fondsmanagement einer Großbank in die Finanzbranche reingeschnuppert. Seit seinem Abschluss als Scrum-Master hat sich Robert vor allem dem agilen Projektmanagement verschrieben und bringt diese Methode gerne und häufig in seinen Projekten ein.

Was schätzt Du an IM am meisten?​

Am meisten schätze ich den offenen Austausch auf allen Ebenen. Unsere Vorstände und Partner verfügen alle über jahrzehntelange Erfahrung im Bankenbereich. Tatsächlich habe ich im Projektalltag oder auch bei privaten Gesprächen noch nie das Gefühl gehabt, dass sich irgendjemand als wichtiger ansieht. Das macht die Arbeit unkompliziert und transportiert gleichzeitig auch ein großes Stück Wertschätzung für meine Person. Natürlich trifft am Ende die Projektleitung die Entscheidung, aber auch meine Ideen sind gleichberechtigt im Rennen um die beste Lösung und haben eine echte Chance, am Ende dem Kunden vorgeschlagen zu werden. Ich schätze diesen offenen Dialog auf Augenhöhe und kann mich so gut in die Projekte einbringen.

Was gefällt Dir an Deinem Job?

Es sind zwei Dinge, die mich an meinem Job am meisten begeistern. Punkt eins ist die Abwechslung. Mit jedem Projekt werde ich mit neuen Menschen, neuen Themen und Herausforderungen, aber auch motivierenden Erlebnissen konfrontiert. Und dadurch, dass wir meistens mehrere Projekte parallel bearbeiten, ist die Arbeit sehr abwechslungsreich und kein Tag wie der andere.

Punkt zwei ist die Seniorität unserer Auftraggeber. Im Gegensatz zu meinen Erfahrungen bei den großen Beratungen agieren wir bei IM fast nur mit Ansprechpartnern auf der ersten oder zweiten Führungsebene, d. h. ich diskutiere meine Ideen meist direkt mit dem Vorstand einer Bank. So können Entscheidungen unmittelbar gefällt werden und Themen auch gleich in die Umsetzung starten.

Wie hast Du den Auswahlprozess  bei IM erlebt?

Der Bewerbungsprozess ist durchaus umfassend, aber dadurch auch sehr wertschätzend und informativ für beide Seiten. Nach einem persönlichen Vorgespräch mit HR folgte die Einladung zu einem individuellen Bewerbertag. An diesem Tag hatte ich verschiedene Einzelgespräche und musste auch mehrere Case Studies bearbeiten und präsentieren. Bei einem gemeinsamen Mittagessen mit zwei Consultants konnte ich auch schon zukünftige Kollegen meines Levels kennenlernen, die mir einen offenen Einblick in ihren Arbeitsalltag und das, was mich zukünftig erwartet, gegeben haben. Insgesamt konnte ich an dem Bewerbertag schon viele Kollegen kennenlernen und bekam somit sehr gute Einblicke in mein zukünftiges Arbeitsumfeld und die Kultur, da alle auch sehr offen und ehrlich meine Fragen beantwortet haben.