Presse

  • Handelsblatt
    Die Deutsche Bank will demütiger werden

    Das Handelsblatt berichtet über eine neue Marketingkampagne der Deutschen Bank und zitiert dabei ausführlich Oliver Mihm, den CEO von IM: „Die Bank hat es in den vergangenen Jahren versäumt, sich ernsthaft um die kleinen Kunden zu bemühen.“ Jahrzehntelang habe das Frankfurter Geldhaus von seinem gutem Image profitiert. Dieser Effekt habe sich inzwischen umgekehrt. „Für den Erfolg ist aber nicht die kommunikative Botschaft, sondern das tatsächliche Erleben durch den Kunden entscheidend.“ mehr

  • Springer Professional
    Anzahl der Bankfilialen schrumpft weiter

    Springer kommentiert die Deutsche Bundesbank, der zufolge die Zahl der Banken und Filialen weiter schrumpft. Oliver Mihm, CEO von IM meint, dass die Zahl der Filialen weiter sinken werde, und zwar bei Groß- und Regionalbanken. Die verbleibenden Filialen müssten laut Mihm an die veränderte Nutzung anpasst werden, „mit mehr digitalen Services, anderen Öffnungszeiten und Mitarbeitern, die eine sehr hohe Kundenorientierung haben.“ mehr

  • Börsen-Zeitung
    Banken lassen Chancen im Wertpapiergeschäft ungenutzt

    Die Börsen-Zeitung greift eine Meldung von Investors Marketing auf, der zufolge Banken und Sparkassen ihre Kunden nur zögerlich auf Wertpapiere ansprechen. Jeder zweite von IM befragte Bankkunde ohne Wertpapiere sei noch nie über Aktien oder Anleihen informiert worden. Trotz regulatorischer Hemmnisse ist dies für IM-Vorstandsmitglied Thomas Wollmann „nicht nachvollziehbar“, sei doch das Provisionsgeschäft wichtig, um fehlende Zinserträge auszugleichen. mehr

  • Handelsblatt online
    Bei welchen Banken das Girokonto wirklich nichts kostet

    Immer mehr Banken verlangen bzw. erhöhen Gebühren, schreibt das Handelsblatt. Ein Wechsel der Bankverbindung wegen etwa zwei Euro zusätzlich im Monat sei vielen Verbrauchern zu aufwändig, wird Oliver Mihm, Chef der Unternehmensberatung Investors Marketing, zitiert. Bei höheren Aufschlägen sei dies anders. „Kunden werden reine Gebührenerhöhungen ohne Erweiterung der Leistungen immer weniger akzeptieren“. mehr

  • bank und markt
    Auf der Suche nach dem „Sonstigen“

    Der Posten „Sonstige Erträge“ soll bei vielen Banken und Sparkassen zu einer festen Größe werden, schreibt „bank und markt“ und stützt sich dabei auf die „IM-Trendstudie 2017“. Das Fachmagazin zitiert Oliver Mihm, den CEO von Investors Marketing, der vor allem bei Regionalbanken gute Chancen sieht, die Kundenbeziehungen zu intensivieren und durch Extraleistungen höhere Erträge zu generieren. mehr

  • Bankvertrieb - Springer Professional
    Passive Revolution erreicht den Filialvertrieb

    ETFs werden zu den Lieblingen der Anleger, schreibt der „Bankvertrieb“ aus dem Hause „Springer Professional“. Institute wie Deutsche Bank bieten sie heute als Bausteine auch in der aktiven Vermögensverwaltung an. Dabei verlangen sie eine Beratungspauschalge, die sich auf den Depotwert bezieht“, sagt Oliver Mihm, Vorstandschef der Managementberatung Investors Marketing. Das macht auch den Vertrieb der kostengünstigen ETFs für die Bank attraktiv. mehr

  • BankInformation
    Ertragsverschiebung

    Die Ertragsquellen der Banken werden sich bis zum Jahr 2025 stark verschieben, schreibt die Zeitschrift „Bankinformation“ und zitiert die Trendstudie 2017 von Investors Marketing. Das Magazin führt aus, dass die Bedeutung des Zinsüberschusses abnehmen wird. Am stärksten steigen wird der Posten „sonstige Erträge“. Die Bankinformation weiter: „Die Autoren sehen hier Regionalbanken in einer guten Ausgangsposition.“ mehr

  • Die Welt
    Die Euphorie am Online-Banking ist den Deutschen vergangen

    Die Tageszeitung „Die Welt“ berichtet, dass die Skepsis der Deutschen gegenüber dem Onlinebanking immer noch groß ist. Nur 56 Prozent der Deutschen nutzen die digitale Variante. Die Zeitung zitiert Investors Marketing, dass es derzeit noch 32.000 Zweigstellen in Deutschland gibt. Investors Marketing geht davon aus, dass die Zahl bis 2025 auf 20.000 sinkt. mehr

  • Presse 2018
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  • Presse 2006
  • Presse 2005
  • Presse 2004
  • Presse 2003
  • Presse 2002
  • Presse 2001

News

  • Studie und Symposium: Kundenzentrierung ist für Banken kein Luxus

    Die deutschen Finanzinstitute werden von ihren Kunden vielfach nicht als kundenorientiert wahrgenommen. Viele Kunden vermissen Fairness, Wertschätzung und das Gefühl, bei ihrer Bank willkommen zu sein. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse der IM-Privat- und Firmenkundenstudie 2018, die heute auf dem 12. IM-Symposium der auf Finanzdienstleister spezialisierten Managementberatung Investors Marketing präsentiert wurde. Auf dem Symposium diskutierten gut 120 Teilnehmer mit Topmanagern von Deutscher Bank, DekaBank, Deutsche Postbank und Gothaer sowie von Sparkassen und Volksbanken aus Kiel, Frankfurt, Hannover und Kassel. mehr

  • IM-MitarbeiterInnen laufen beim

    Raus aus dem Büro und rein in die Sportklamotten. Die MitarbeiterInnen von Investors Marketing schnürten gestern Abend die Laufschuhe und hatten dabei mehrere Ziele vor Augen: Zum einen natürlich das Erreichen der Senckenberganlage nach 5,6 Kilometern, zum anderen aber auch die gute Sache zu unterstützen. mehr

  • Impressionen: IM zu Gast bei den JCNetwork Days in Leipzig

    Auf der Suche nach jungen Talenten hat Investors Marketing vom 24. Mai bis zum 27. Mai 2018 an den 33. JCNetwork Days in Leipzig teilgenommen und im Rahmen eines spannenden Workshops sowie der anschließenden Karrieremesse den praxisorientierten Erfahrungsaustausch mit den Vertretern aus über 30 studentischen Unternehmensberatern gesucht. mehr

  • Auch dieses Jahr nimmt IM wieder an den JCNetwork Days teil

    Bereits seit 2012 nimmt Investors Marketing regelmäßig an den JCNetwork Days teil. Auch dieses Jahr sind wir wieder Teil der größten Netzwerkveranstaltung für studentische Unternehmensberater, die vom 24. Mai bis zum 27. Mai 2018 in Leipzig stattfinden wird. Wir freuen uns auf spannende Gespräche und einen interessanten Workshop zum Thema FinTechs.

  • Banken und Sparkassen lassen Chancen im Wertpapiergeschäft ungenutzt

    Nach einer aktuellen Studie der auf Finanzdienstleister spezialisierten Managementberatung Investors Marketing zeigen Banken und Sparkassen nur wenig Engagement, um ihre Kunden für Wertpapiere zu interessieren. mehr

  • Ertragslage der Banken: Die Kluft wird größer

    Die bisher veröffentlichten Geschäftsergebnisse 2017 zeigen deutliche Unterschiede in der Ertragslage. Nach einer ersten Analyse der auf Finanzdienstleister spezialisierten Managementberatung Investors Marketing schneiden insbesondere solche Banken gut ab, die einen klaren Kundenfokus haben und sich frühzeitig auf die Herausforderungen der Digitalisierung eingestellt haben. „Die Unterschiede in der Profitabilität werden sich in den nächsten Jahren eher verstärken“, sagt Dr. Oliver Mihm. mehr

  • Investors Marketing zu Gast an der Business School Mannheim

    Auf Einladung des Lehrstuhls für Organisation und Innovation der Business School Mannheim, hielt Dr. Klaus Schüler, Principal bei IM, einen Gastvortrag zum Thema „Internet and Digitalization – Game Changer in Retail Banking“. mehr

  • Messeauftritt auf der JOBcon Finance

    Am 8.2.2018 nahm Investors Marketing an der JOBcon Finance teil, der größten Rekrutierungsmesse in der Finanzbranche. An unserem Messestand konnten sich interessierte Bewerber in kurzen Gesprächen über Einstiegsmöglichkeiten und den Arbeitsalltag bei IM informieren. Abgerundet wurde der erfolgreiche Tag mit einem spannenden Vortrag zu den Trends in der Finanzindustrie und kundenzentrierten Lösungsansätzen.

  • Banken suchen neue Ertragsquellen

    Der Posten „Sonstige Erträge“ soll in den kommenden Jahren bei vielen Banken und Sparkassen zu einer festen Größe bei den Einnahmen werden. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen „IM-Trendstudie 2017“ der auf Finanzdienstleister spezialisierten Managementberatung Investors Marketing, für die mehr als 100 Führungskräfte aus der Finanzindustrie befragt wurden. Demnach sollen sonstige Erträge etwa aus der Immobilienvermittlung, dem Vertrieb von Gas und Strom oder der Bargeldlogistik bis zum Jahr 2025 rund zehn Prozent der Gesamteinnahmen ausmachen. mehr

  • Georg Strich verstärkt Führungsriege von Investors Marketing

    Die Investors Marketing AG baut ihren Bereich Banken aus: Georg Strich, zuletzt Chief Marketing Officer der GE Capital Deutschland Gruppe, wechselt ab sofort als Principal in den Führungskreis der auf Finanzdienstleister spezialisierten Managementberatung. mehr

  • Hoffnungsträger Firmenkundengeschäft

    Die Banken und Sparkassen in Deutschland wollen sich in den kommenden Jahren verstärkt auf das Geschäft mit Unternehmen, Selbständigen und Freiberuflern konzentrieren, um schrumpfende Erträge aus dem Retailbanking auszugleichen. Im Schnitt sollen die Erträge bis zum Jahr 2025 um gut fünf Prozent steigen. Das ist eines der Ergebnisse der Trendstudie 2017 der auf Finanzdienstleister spezialisierten Managementberatung. Doch um diese Ziele zu erreichen, bedarf es noch einiger Anstrengungen. mehr

  • Wachstum der Direktbanken hält an

    In einer Pressemitteilung zur IM-Direktbankenstudie 2017 prognostiziert IM, dass die Direktbanken in Deutschland weiter wachsen und Sparkassen sowie Genossenschafts- und Privatbanken Marktanteile nehmen werden. Der Studie zufolge wird sich die Zahl der Kunden bei Direktbanken bis zum Jahr 2020 auf 22 Millionen erhöhen, was einem Zuwachs von insgesamt knapp vier Millionen oder rund 5 Prozent pro Jahr entspricht. mehr

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Publikationen

  • IM-Privat- und Geschäftskundenstudie 2018 (06/2018)

    Die deutschen Finanzinstitute werden von ihren Kunden vielfach nicht als kundenorientiert wahrgenommen. Viele Kunden vermissen Fairness, Wertschätzung und das Gefühl, bei ihrer Bank willkommen zu sein. Zur Sicherung der Kundenschnittstelle entscheidet das Kundenerlebnis. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse der IM-Privat-und Geschäftskundenstudie 2018.
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  • Keine Zukunft ohne den Kunden - Die Bank (08/2017)

    In einem Autorenbeitrag erklären Oliver Mihm (Vorstandschef Investors Marketing) und Bettina Jacobs (Senior Manager), warum der Ausbau von Kundenbeziehungen der Schlüssel für die Zukunft der Filialbanken ist.
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  • Ohne den Kunden geht es nicht BankInformation (08/2017)

    In einem Namensbeitrag für die „BankInformationen“ gehen Oliver Mihm und Bettina Jacobs auf die Herausforderungen für die Finanzdienstleistungsbranche ein. Laut Ergebnissen der IM-Trendstudie 2017 sei die Bereitschaft, das eigene Geschäftsmodell zu überdenken so hoch wie nie. Kostensenkungen und Filialabbau allein würden jedoch nicht reichen. Vielmehr müsse der Kunde wieder in den Mittelpunkt rücken - denn Wachstum ohne den Kunden gebe es nicht.
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  • IM Trendstudie 2017 - Exposé (05/2017)

    Auch dieses Jahr haben sich zahlreiche Top-Führungskräfte aus der Finanzdienstleistungsbranche an der IM-Trendstudie beteiligt und ihre Zukunftseinschätzung bis 2025 mit uns geteilt. Auf persönliche Einladung von Investors Marketing haben 106 Entscheider an der diesjährigen IM-Trendstudie teilgenommen. Sie vertreten führende Sparkassen und Genossenschaftsbanken, Geschäfts-banken und Direktbanken ebenso wie Versicherungen und Asset Manager. Die Befragten sind in führenden Positionen vor allem auf den Ebenen Vorstand/ Geschäftsführung und Bereichs-/Abteilungsleitung tätig. Im Mittelpunkt der Studie stehen die Zukunftsperspektiven für das Privat- und Firmenkundengeschäft bis zum Jahr 2025.
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  • Da geht was! (10/2016)

    Immobilien gewinnen in der Niedrigzinsphase an Bedeutung. Die Rahmenbedingungen im Baufinanzierungsgeschäft sind jedoch schwieriger geworden. Wie die Erträge und Volumen in diesem wichtigen Geschäftsfeld trotzdem gesteigert werden können.
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  • Zukunft der Filiale - wie digital will der Kunde es wirklich? (07/2016)

    Effizienzprobleme aufgrund einer sinkenden Filialauslastung sowie notwendiger Investitionen in die Digitalisierung führen zu zahlreichen Filialschließungen. Allerdings müssen Banken bei dieser Entscheidung sowohl die Bedeutung der Filiale als Ankerpunkt für die persönliche Beratung und Neukundengewinnung als auch die Motive und Präferenzen der Kunden hinsichtlich ihres Kanalnutzungsverhaltens und ihres preisbezogenen Verhaltens zu berücksichtigen. Beispielsweise lassen sich eingefleischte Filialkunden weder durch starke Vergünstigungen noch durch Prohibitivpreise zum Kanalwechsel bewegen. Ferner bieten sich Potenziale für Effizienzsteigerungen auch in zentralen Serviceteams, die über Telefon, E-Mail und Chat über die regulären Öffnungszeiten hinaus erreichbar sind und eine hohe Lösungskompetenz besitzen.
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  • IM-Privatkundenstudie 2016 (06/2016)

    Banking der Zukunft - Wie digital will der Kunde es wirklich?
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