Presse

  • Welt
    Ex-BHF-Banker holen 1,5 Mrd. Euro für eigenes Family Office

    Die Welt berichtet über Family-Offices in Deutschland. Dr. Oliver Mihm schätze die Zahl der Single-Family-Offices auf rund 300 mit etwa 200 Mrd. Euro verwaltetem Vermögen. Seine Prognose: „Wir sehen im Markt ein langsames, aber kontinuierliches Wachstum." mehr

  • Handelsblatt
    Wie Europas Banken das Amazon-Prinzip kopieren – und was sie sich davon versprechen

    Das Handelsblatt beleuchtet den Nutzen von Banking-Plattformen. Dazu Dr. Oliver Mihm: „Eine Plattform, die nur die Produkte einer Bank anbietet, greift zu kurz. Kunden erwarten, dass sie Informationen zu Produkten verschiedener Anbieter erhalten.“ mehr

  • WirtschaftsWoche
    Bullshit Banking

    In einem Beitrag zur europaweiten Expansion von „N26“ äußert sich Dr. Oliver Mihm zum Geschäftsmodell von Direktbanken: „Über alle Kunden hinweg braucht eine Direktbank im Schnitt bis zu drei Jahre, um die Kosten [der Akquise] wieder reinzuholen.“ mehr

  • Handelsblatt
    Geldhäuser ringen erbittert um Privatkunden – Gewinner sind die Onlinebanken

    Das Handelsblatt berichtet über den Kampf der traditionellen Banken gegen Online-Banken. Für Oliver Mihm, Chef der Beratungsfirma Investors Marketing, liegt das Wachstum der Onlinebanken im Wesentlichen daran, dass sie Gratiskonten anbieten. Außerdem würden „immer mehr Kunden ohnehin kaum mehr Bankfilialen besuchen und deshalb Direktbanken schätzen“. mehr

  • Hamburger Abendblatt
    Geld sparen in Hamburg mit dem richtigen Girokonto

    Das Hamburger Abendblatt zeigt Möglichkeiten auf, rund um das Girokonto Geld zu sparen, denn Konten werden teurer, wie Oliver Mihm, CEO von IM, erklärt: „Die Verbraucher müssen sich auf weitere Preiserhöhungen einstellen. Vor allem günstige Konten können für die Verbraucher schnell teuer werden, weil einzelne Leistungen –wie eine Überweisung am Schalter einreichen – extra bezahlt werden müssen, ebenso wie die Kreditkarte.“ mehr

  • www.handelsblatt.com
    Banken hinken beim Umbau ihrer Geschäftsmodelle für die neue digitale Bankenwelt hinterher

    Das Handelsblatt erklärt, dass etablierte Geldhäuser den Anschluss an neue Konkurrenten verlieren. Laut Oliver Mihm, Chef von IM, wird die digitale Plattformökonomie die Branche revolutionieren. Amazon und Google würden künftig Finanzdienstleistungen anbieten, Vergleichsportale wie Finanzcheck oder Interhyp eine wichtige Rolle spielen. Plattformen, die nur die Produkte einer Bank oder Bankengruppe anbieten, würden zu kurz greifen. mehr

  • Welt am Sonntag
    Raus aus dem Dax!

    Die "Welt am Sonntag" analysiert die Zukunft der Commerzbank angesichts des drohenden Abstieges aus dem Dax und zitiert Oliver Mihm, Chef von IM: Das Geschäft mit Privat und Firmenkunden liefere zwar stabile Erträge. Doch das reiche nicht, um sich als Topbank zu positionieren. Das Geschäftsmodell müsse breiter sein und auch Investmentbanking beinhalten. Eine weitere Fusion wäre für Deutschlands Banken nicht die Lösung. mehr

  • Handelsblatt
    Vom Paketshop bis zum Restaurant – Wie Bankfilialen attraktiver werden wollen

    Das Handelsblatt beschreibt, wie etablierte Geldhäuser gegen Smartphone-Banken um die Kunden kämpfen. Oliver Mihm, Chef von IM, sagt: „Für die Sparkassen sind Jugendkonten sehr wichtig, sie haben einen Marktanteil von etwa 70 Prozent. Bisher ist es so, dass junge Kunden auch später bei der Sparkasse bleiben. Durch N 26 wird der Kampf um die künftigen erwachsenen Kunden härter.“ mehr

  • Handelsblatt
    Vom Paketshop bis zum Restaurant – Wie Bankfilialen attraktiver werden wollen

    Das Handelsblatt berichtet über neue Services wie etwa Paketdienste, mit denen Banken Kunden in die Filialen locken wollen. Oliver Mihm, Chef von IM, sagt: „Der Gedanke ist grundsätzlich gut. Die Idee, näher an den Kunden heranzurücken und die Filiale relevanter zu machen, ergibt Sinn. Aber die Kreditinstitute sollten noch weiter gehen und auch digital mehr Nähe zu Kunden aufbauen.“ mehr

  • Handelsblatt
    Angriff in Zeitlupe

    Das Handelsblatt berichtet über den möglichen Markteinritt der großen Techkonzerne wie Google oder Amazon in das Bankgeschäft. Oliver Mihm, Chef von IM, sagt, dass die Konzernen dies dann täten, "wenn sie mit ihren bisherigen Geschäften an Wachstumsgrenzen stoßen". Steigen etwa die Nutzerzahlen von Apple Pay stark, hält Mihm es "für denkbar, dass Apple irgendwann eine eigene Kreditkarte ohne Kooperationen anbietet". mehr

  • Hamburger Abendblatt
    Aus für die Haspa-Filiale am Rathausmarkt nach 60 Jahren

    Das Hamburger Abendblatt berichtet über Filialschließungen der Hamburger Sparkasse. Nachdem bereits im Jahr 2107 neun Filialen aufgegeben wurden, werden es in diesem Jahr fünf sein. Zur Begründung wird die aktuelle Studie von Investors Marketing zitiert, der zufolge zwei Drittel der Kosten einer typischen kleineren Filiale Personalkosten sind, die eingespart werden sollen. mehr

  • Handelsblatt
    Im Privatkundengeschäft deutscher Banken herrscht Dauermisere – doch es gibt Hoffnung

    Das Handelsblatt beschäftigt sich mit dem Privatkundengeschäft und zitiert IM, dass zwei Drittel der Kosten einer typischen kleineren Filiale Personalkosten sind. „Deshalb geht es beim Filialabbau um die Frage, ob und wie viele Stellen dadurch gestrichen werden“, erläutert IM-Chef Oliver Mihm. „Bisher ist es oft so, dass gerade Sparkassen Filialen schließen und die Mitarbeiter in anderen Filialen arbeiten. Das senkt die Kosten aber nicht.“ mehr

  • SparkassenZeitung
    Das Kundenerlebnis zählt

    Die „SparkassenZeitung“ berichtet vom 12. Privat- und Firmenkundensymposium von IM und stellt sich die Frage, wie der Kunde besser an seine Sparkasse gebunden werden kann. Dazu zitiert sie die Sparkassenvorstände von Frankfurter Sparkasse, DekaBank und Sparkasse Förde. mehr

  • Börsen-Zeitung
    Aus VR Leasing Gruppe wird VR Smart Finanz

    In der Börsen-Zeitung schreibt VR-Leasing-Vorstand Theophil Graband über die Umbenennung in VR Smart Finanz samt neuem Markenauftritt und zitiert dabei die IM-Trendstudie 2017. mehr

  • Sparkasse Managermagazin
    Erlebniswelt Sparkasse

    Liebe den Kunden wie dich selbst, schreibt das Managermagazin der Sparkassen. Tatsächlich fühlt die Mehrheit der Bankkunden hierzulande mangelnde Wertschätzung, wie eine Kundenbefragung von Investors Marketing zeigt. Wie man Kunden begeistert, diskutierten auf dem 12. IM-Symposium Führungskräfte aus Sparkassen und der DekaBank. mehr

  • Banken+Partner
    Kundenzentrierung ist kein Luxus

    Das Fachmagazin „Banken+Partner“ wertet die IM-Privat- und Firmenkundenstudie 2018 von Investors Marketing aus und schreibt, dass die deutschen Finanzinstitute von ihren Kunden vielfach nicht als kundenorientiert wahrgenommen werden. Viele Kunden vermissen Fairness, Wertschätzung und das Gefühl, bei ihrer Bank willkommen zu sein. „Zwischen Digitalisierung, Regulatorik und Niedrigzinsen droht der Kunde aus dem Blickfeld zu geraten“, sagt Oliver Mihm, CEO von Investors Marketing. mehr

  • bank und markt
    Vertane Chance?

    Banken und Sparkassen zeigen nur wenig Engagement, um ihre Kunden für Wertpapiere zu interessieren, zitiert „bank und markt“ eine Erhebung von IM. Demnach wurden 47 Prozent der Befragten ohne Wertpapiere und 25 Prozent jener Kunden, die bereits über Wertpapiere verfügen, noch nie von ihrer Hausbank auf Anlagen beispielsweise in Aktien angesprochen. mehr

  • Fonds professionell
    Kundenumfrage: Deutsche Bank kommt am schlechtesten weg

    Die Kundenorientierung vieler Banken in Deutschland lässt zu wünschen übrig, schreibt das Online-Portal des Fachmagazin „Fonds Professionell“ und zitiert eine Umfrage der Managementberatung Investor Marketing. Demnach schneidet die Deutsche Bank am schlechtesten ab. Bestnoten indes heimst eine Direktbank ein. mehr

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung
    Kunden geben Deutscher Bank schlechte Noten

    Die Frankfurter Allgemeine zitiert die aktuelle Privat- und Firmenkundenstudie, der zufolge die Kunden der Deutschen Bank deren Service schlechte Noten geben. Nur 23 Prozent der befragten Deutsche-Bank-Kunden sagten in einer Umfrage von IM, dass sie die Bank als besonders kundenorientiert empfinden, von der Direktbank ING-DiBa sagten dies immerhin 71 Prozent. mehr

  • Börsen-Zeitung
    Die Kundenbeziehung als Frage des Überlebens

    Die Börsen-Zeitung berichtet vom 12. IM Symposium und zitiert aus der Rede von CEO Oliver Mihm, dass Banken, die den Kontakt zu den Kunden verlieren, verloren sind. Neue Wettbewerber warteten nur darauf, Schwachstellen der Etablierten auszunutzen. Viele Banken fehle es im Wettbewerb mit ihresgleichen und mit neuen Konkurrenten an Kundenorientierung. mehr

  • HORIZONT
    Von "Volltreffer" bis "unglaubwürdig": Die Deutsche Bank spaltet Markenexperten

    Das Fachmagazin Horizont analysier die neue Marketing-Kampagne #PositiverBeitrag der Deutschen Bank, mit der die lang ersehnte Imagewende eingeleitet werden soll. Dabei zitiert das Blatt die aktuelle Studie von Investors Marketing, die aufzeigt, dass die Deutsche Bank in Sachen Kundenorientierung schlecht abschneidet. mehr

  • Handelsblatt
    Privatkunden geben Deutscher Bank schlechte Noten

    Das „Handelsblatt wertet die Privat- und Firmenkundenstudie aus, der zufolge die Kunden der Deutschen Bank schlechte Noten geben. Laut Investors Marketing liegt das schwache Abschneiden auch an ihrem Ruf. „Die Deutsche Bank hat bei vielen Kunden inzwischen ein negatives Image“, sagt IM-Chef Oliver Mihm. Selbst wenn negative Meldungen über die Bank gar nichts mit dem Privatkundengeschäft zu tun hätten, färbe das oft ab. mehr

  • Handelsblatt
    Die Deutsche Bank will demütiger werden

    Das Handelsblatt berichtet über eine neue Marketingkampagne der Deutschen Bank und zitiert dabei ausführlich Oliver Mihm, den CEO von IM: „Die Bank hat es in den vergangenen Jahren versäumt, sich ernsthaft um die kleinen Kunden zu bemühen.“ Jahrzehntelang habe das Frankfurter Geldhaus von seinem gutem Image profitiert. Dieser Effekt habe sich inzwischen umgekehrt. „Für den Erfolg ist aber nicht die kommunikative Botschaft, sondern das tatsächliche Erleben durch den Kunden entscheidend.“ mehr

  • Springer Professional
    Anzahl der Bankfilialen schrumpft weiter

    Springer kommentiert die Deutsche Bundesbank, der zufolge die Zahl der Banken und Filialen weiter schrumpft. Oliver Mihm, CEO von IM meint, dass die Zahl der Filialen weiter sinken werde, und zwar bei Groß- und Regionalbanken. Die verbleibenden Filialen müssten laut Mihm an die veränderte Nutzung anpasst werden, „mit mehr digitalen Services, anderen Öffnungszeiten und Mitarbeitern, die eine sehr hohe Kundenorientierung haben.“ mehr

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News

  • Erfolgreiche Kooperation zwischen Investors Marketing und den studentischen Beratern des berater e.V.

    Investors Marketing baut die Kooperationen mit studentischen Hochschulgruppen weiter aus: berater e.V. unterstützte IM bei der Weiterentwicklung von Praktikantenkonzept und Hochschulmarketing. mehr

  • IM-MitarbeiterInnen auf den Spuren des Ironman

    Die MitarbeiterInnen von Investors Marketing startet im Rahmen des Ironman bei der Ironman Night Challenge, einem 5 Kilometer-Lauf am Mainufer. Obwohl der Spaß im Vordergrund stand, zeigten die MitarbeiterInnen bessere Leistungen als sie selbst von sich erwartet haben. mehr

  • Studie und Symposium: Kundenzentrierung ist für Banken kein Luxus

    Die deutschen Finanzinstitute werden von ihren Kunden vielfach nicht als kundenorientiert wahrgenommen. Viele Kunden vermissen Fairness, Wertschätzung und das Gefühl, bei ihrer Bank willkommen zu sein. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse der IM-Privat- und Firmenkundenstudie 2018, die heute auf dem 12. IM-Symposium der auf Finanzdienstleister spezialisierten Managementberatung Investors Marketing präsentiert wurde. Auf dem Symposium diskutierten gut 120 Teilnehmer mit Topmanagern von Deutscher Bank, DekaBank, Deutsche Postbank und Gothaer sowie von Sparkassen und Volksbanken aus Kiel, Frankfurt, Hannover und Kassel. mehr

  • IM-MitarbeiterInnen laufen beim „Chase Lauf“ für den guten Zweck

    Raus aus dem Büro und rein in die Sportklamotten. Die MitarbeiterInnen von Investors Marketing schnürten gestern Abend die Laufschuhe und hatten dabei mehrere Ziele vor Augen: Zum einen natürlich das Erreichen der Senckenberganlage nach 5,6 Kilometern, zum anderen aber auch die gute Sache zu unterstützen. mehr

  • Impressionen: IM zu Gast bei den JCNetwork Days in Leipzig

    Auf der Suche nach jungen Talenten hat Investors Marketing vom 24. Mai bis zum 27. Mai 2018 an den 33. JCNetwork Days in Leipzig teilgenommen und im Rahmen eines spannenden Workshops sowie der anschließenden Karrieremesse den praxisorientierten Erfahrungsaustausch mit den Vertretern aus über 30 studentischen Unternehmensberatern gesucht. mehr

  • Auch dieses Jahr nimmt IM wieder an den JCNetwork Days teil

    Bereits seit 2012 nimmt Investors Marketing regelmäßig an den JCNetwork Days teil. Auch dieses Jahr sind wir wieder Teil der größten Netzwerkveranstaltung für studentische Unternehmensberater, die vom 24. Mai bis zum 27. Mai 2018 in Leipzig stattfinden wird. Wir freuen uns auf spannende Gespräche und einen interessanten Workshop zum Thema FinTechs.

  • Banken und Sparkassen lassen Chancen im Wertpapiergeschäft ungenutzt

    Nach einer aktuellen Studie der auf Finanzdienstleister spezialisierten Managementberatung Investors Marketing zeigen Banken und Sparkassen nur wenig Engagement, um ihre Kunden für Wertpapiere zu interessieren. mehr

  • Ertragslage der Banken: Die Kluft wird größer

    Die bisher veröffentlichten Geschäftsergebnisse 2017 zeigen deutliche Unterschiede in der Ertragslage. Nach einer ersten Analyse der auf Finanzdienstleister spezialisierten Managementberatung Investors Marketing schneiden insbesondere solche Banken gut ab, die einen klaren Kundenfokus haben und sich frühzeitig auf die Herausforderungen der Digitalisierung eingestellt haben. „Die Unterschiede in der Profitabilität werden sich in den nächsten Jahren eher verstärken“, sagt Dr. Oliver Mihm. mehr

  • Investors Marketing zu Gast an der Business School Mannheim

    Auf Einladung des Lehrstuhls für Organisation und Innovation der Business School Mannheim, hielt Dr. Klaus Schüler, Principal bei IM, einen Gastvortrag zum Thema „Internet and Digitalization – Game Changer in Retail Banking“. mehr

  • Messeauftritt auf der JOBcon Finance

    Am 8.2.2018 nahm Investors Marketing an der JOBcon Finance teil, der größten Rekrutierungsmesse in der Finanzbranche. An unserem Messestand konnten sich interessierte Bewerber in kurzen Gesprächen über Einstiegsmöglichkeiten und den Arbeitsalltag bei IM informieren. Abgerundet wurde der erfolgreiche Tag mit einem spannenden Vortrag zu den Trends in der Finanzindustrie und kundenzentrierten Lösungsansätzen.

  • Banken suchen neue Ertragsquellen

    Der Posten „Sonstige Erträge“ soll in den kommenden Jahren bei vielen Banken und Sparkassen zu einer festen Größe bei den Einnahmen werden. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen „IM-Trendstudie 2017“ der auf Finanzdienstleister spezialisierten Managementberatung Investors Marketing, für die mehr als 100 Führungskräfte aus der Finanzindustrie befragt wurden. Demnach sollen sonstige Erträge etwa aus der Immobilienvermittlung, dem Vertrieb von Gas und Strom oder der Bargeldlogistik bis zum Jahr 2025 rund zehn Prozent der Gesamteinnahmen ausmachen. mehr

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Publikationen

  • Die Kundenschnittstelle sichern (07/2018)

    In der Ausgabe 7/2018 des Fachmagazins „Die Bank“ erklären IM-CEO Oliver Mihm und Alexandra Lehmann, Manager bei IM, die Bedeutung von Kundenzentrierung: Sie ist Denkhaltung und Managementansatz zugleich und folgt der Logik, dass nur die Erhöhung von Zahlungs-, Abschluss- und Weiterempfehlungsbereitschaft zu mehr Ertrag führt. Die Finanzbranche dürfe die Gestaltung von Kundenerlebnissen nicht länger dem Zufall überlassen.
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  • IM-Privat- und Geschäftskundenstudie 2018 (06/2018)

    Die deutschen Finanzinstitute werden von ihren Kunden vielfach nicht als kundenorientiert wahrgenommen. Viele Kunden vermissen Fairness, Wertschätzung und das Gefühl, bei ihrer Bank willkommen zu sein. Zur Sicherung der Kundenschnittstelle entscheidet das Kundenerlebnis. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse der IM-Privat-und Geschäftskundenstudie 2018.
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  • Das Kundenerlebnis entscheidet (06/2018)

    In der Fachzeitung „BankInformation“ stellen Oliver Mihm, der CEO von IM und Björn Frank, Partner bei IM, die Ergebnisse der aktuellen Privat- und Firmenkundenstudie vor. Fazit: Wenn das eigene Geschäftsmodell von Banken und Sparkassen Zukunft haben soll, dürfen Finanzdienstleister die Gestaltung von Kundenerlebnissen nicht mehr dem Zufall überlassen.
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  • Keine Zukunft ohne den Kunden - Die Bank (08/2017)

    In einem Autorenbeitrag erklären Oliver Mihm (Vorstandschef Investors Marketing) und Bettina Jacobs (Senior Manager), warum der Ausbau von Kundenbeziehungen der Schlüssel für die Zukunft der Filialbanken ist.
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  • Ohne den Kunden geht es nicht BankInformation (08/2017)

    In einem Namensbeitrag für die „BankInformationen“ gehen Oliver Mihm und Bettina Jacobs auf die Herausforderungen für die Finanzdienstleistungsbranche ein. Laut Ergebnissen der IM-Trendstudie 2017 sei die Bereitschaft, das eigene Geschäftsmodell zu überdenken so hoch wie nie. Kostensenkungen und Filialabbau allein würden jedoch nicht reichen. Vielmehr müsse der Kunde wieder in den Mittelpunkt rücken - denn Wachstum ohne den Kunden gebe es nicht.
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  • IM Trendstudie 2017 - Exposé (05/2017)

    Auch dieses Jahr haben sich zahlreiche Top-Führungskräfte aus der Finanzdienstleistungsbranche an der IM-Trendstudie beteiligt und ihre Zukunftseinschätzung bis 2025 mit uns geteilt. Auf persönliche Einladung von Investors Marketing haben 106 Entscheider an der diesjährigen IM-Trendstudie teilgenommen. Sie vertreten führende Sparkassen und Genossenschaftsbanken, Geschäfts-banken und Direktbanken ebenso wie Versicherungen und Asset Manager. Die Befragten sind in führenden Positionen vor allem auf den Ebenen Vorstand/ Geschäftsführung und Bereichs-/Abteilungsleitung tätig. Im Mittelpunkt der Studie stehen die Zukunftsperspektiven für das Privat- und Firmenkundengeschäft bis zum Jahr 2025.
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